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Hofgeschichte

Der Hof ging 1957 in den Besitz der Familie Schulz über. Es wurde ein Schweine-, Kuh- und Pferdestall bewirtschaftet. Über den letzten beiden befand sich ein große Heuschober. Dazu gab es Hühner und Enten, Katzen und einen Hund. 1976 wurde die Weide ins Hofinnere gepflanzt.

Mittlerweile sind die meisten Stallgebäude zu Nutz- und Wohnräumen ausgebaut. Auf dem Hof wohnen jetzt Bernd Schulz, seine Kinder Richard und Henriette, Gudrun Brinschwitz, ein Mieter und ab und zu ein Praktikant für den Schweinebetrieb.
Außerdem mit dabei:

5 bis 20 Hühner (Nachwuchsabhängig)

4 bis 20 Enten (Nachwuchsabhängig)

3 Katzen: Moritz, Tiger und die schwarze Petra

3 Hunde: Der ruhige Simon und die Geschwister Nap Nap ("Nopp Nopp") und Csillag ("Schillag"). Die lebendige, freundliche Labradorhündin Anna gehört zum vermietetem Wohnbereich und bereichert das Hofleben zusätzlich.

In Erinnerung bleiben der kuschlige Kater Max (2004 - 2012), der launenhafte Hund Moppi (1998 - 2013), die in siche ruhende Kuh Karamella (2000 - 2013) und ihre verzogene Tochter Martha (2009 - jetzt), welche an einen Bauern der Nachbarschaft verkauft wurde, damit sie in einer Herde leben kann sowie die beiden Pferde Cleo (2013 b- jetzt) und Cilly (1998 - jetzt), die jetzt als Reit- und Familienpferde nochmal ein neues Leben auf anderen Wiesen beginnen.

Außerdem nisten hier gerne Schwalben und Rotschwänzchen.

Enten, Henne und Küken

Die Katzen und Hunde sind streichel- und bespielbar. Der Rest der Tiere kann aus der Nähe betrachtet und bestaunt werden. Und jeden Tag gibt es neue, komische und manchmal traurige, aber immer wieder spannende Geschichten zu den Tieren zu beobachten und zu erzählen.

Die Tiere und auch der große Garten werden von Gudrun mit dem Ziel der Selbstversorgung betreut.

„Ich bin angekommen und mache das, was mir Freude bereitet“

Mit dem Hof möchte Gudrun einen Raum bereitstellen, an dem sich Menschen wohl und willkommen fühlen. Jeder der mag, kann sich durch den Kontakt mit Tieren und der einfachen, selbstversorgenden Lebensweise ein innerlich bereichertes Gefühl mitnehmen.